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ottokar

Die vereinigte Fasnachtsgesellschaft zum Frauenhilfswerk – seit 2001 nur noch Frauenhilfswerk 1833 genannt – ist hervorgegangen aus dem Musikantenstadl des christlichen Werks junger Männer für die Sache der Frau. Nach unbestätigten Meldungen soll das obgenannte Werk von Soldaten der Baselbieter Truppen gegründet worden sein, die nach der Basel entzweienden Schlacht auf der Hülftenschanz endlich Mal etwa Vernünftiges ausf die Beine stellen wollten (leider sind die Gründungsdokumente zum Bespannen der ersten Laterne in Form eines Frauenbeines gebraucht worden. Das Bein und mit ihm die Dokumente wurden vermutlich von Luzerner Guggenmusikern als Rache, dass man Ihnen Tamara Wernli als Basilea vorgesetzt hatte, im Jahr 2008 entwendet).

Die Jahreszahl 1833 ist übrigens nicht das Gründungsjahr der vereinigten Fasnachtsgesellschaft, sie bezieht sich auf die Schlacht zur Hülftenschanz und ist zugleich geschätztes Geburtsjahr von Ottokar Wickeichen, dem Gründervater der Fasnachtsgesellschaft (hier rechts ist der öffentlichkeitsscheue Gesellschaftsgründer auf einem seltenen Archivbild zu sehen).